Alte Dreherei
Der Vorstand. V.l.: Martin Menke, Kurt Leyk, Thomas Ferch, Prof. Dr. Hans Ahlbrecht, Dipl. Ing. Heinz Brückner

Vorstand

  • Martin Menke

    Jahrgang:

    Funktion: Vorstand - 1. Vorsitzender

    Warum helfe ich mit?

  • Heinz W. Brückner

    Jahrgang: 1949

    Funktion: 2. Vorsitzender und aktiv bei den Bauarbeiten in der AD tätig.

    Warum helfe ich mit? "Um das eindrucksvolle Denkmal " Alte Dreherei" zu erhalten und den Bürgern und insbesondere der Jugend zur Nutzung zur Verfügung zu stellen, möchte ich mein Erfahrungswissen in die Arbeiten einbringen und in Teamarbeit mit Gleichgesinnten unser großes Ziel ereichen."

  • Kurt Leyk Betr.-Wirt (VWA)

    Jahrgang: 1936

    Funktion: Kassierer, Geschäftsführung

    Warum helfe ich mit? "Im Rahmen des bürgerschaftlichen Engagements möchte ich mit meinen Möglichkeiten dazu beitragen, die 1874 erbaute Jugendstilhalle wieder herzurichten und als "Haus der Vereine" der Allgemeinheit zugänglich zu machen."

  • Prof. Dipl. Ing. Hans Ahlbrecht

    Jahrgang: 1935

    Funktion: Beisitzer im Vorstand, Schriftführer

    Warum helfe ich mit? "Mit der verkehrshistorischen Arbeitgsgemeinschaft EVAGT e.V., Essen auf der Suche nach einem Obdach für historische Straßenbahnen stießen wir auf die ALTE DREHEREI, damals eine "abbruchreife Ruine". Aber wir erkannten - zusammen mit den anderen Vereinen - das Potential dieses historischen Industriebauwerks. Seitdem arbeiten wir ehrenamtlich an der Restaurierung mit sowie für die Legung der Gleise für 9 Essener und Mülheimer Tram-Oldies."

  • Thoms Ferch

    Jahrgang: 1968

    Funktion: Vorstand, Sanierung der Metallfenster, Instandhaltung der technischen Geräte wie z. B. Stapler, alle anfallenden Arbeiten im Außen- und Innenbereich sowie Dach-/, Wand- u. Erdarbeiten

    Warum helfe ich mit? "Da das Gebäude in dieser Bauform einzigartigt ist und die Sanierung dem Gebäude den alten Glanz wieder gibt helfe ich tatkräftig hier mit! Auch sollen später dort die historischen Straßenbahnen der EVAG, der MVG und STOAG abgestellt werden. Das Konzept als Haus der Vereine sichert der ALTEN DREHEREI später auch einen Nutzen und einen Ort, wo viele Veranstaltungen im Sinne des bürgerschaftlichen Engagements stattfinden werden."